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Tagesspiegel Background: „Mit herkömmlichen Maßnahmen werden wir die Transformation nicht bewältigen“ (€)

Die Wissenschaft leidet unter der Bürokratie. Im Interview spricht die neue Vorsitzende der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) darüber, wie die Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation konkret verbessert werden können.

Irene Bertschek ist Leiterin des Forschungsbereichs Digitale Ökonomie am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und Professorin an der Universität Gießen. Im August wurde sie von der sechsköpfigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) zur neuen Vorsitzenden gewählt, in Nachfolge von Uwe Cantner, der turnusgemäß ausschied.

Frau Bertschek, frisch im Amt als Vorsitzende der EFI-Kommission, war es für Sie die erste Aufgabe, Ihre Expertengruppe nach Brüssel zu führen. Wird die europäische Innovationspolitik jetzt wichtiger als die deutsche?

Wir unternehmen alle zwei Jahre eine Forschungsreise, um Entwicklungen in Forschung und Technologie praxisnah vor Ort zu erkunden. Für die diesjährige Forschungsreise hatten wir schon länger Brüssel als Schaltstelle europäischer F&I-Politik auf der Agenda. Und tatsächlich sind angesichts der anhaltenden Wachstumsschwäche und der technologischen Rückstände der EU und insbesondere Deutschlands gerade die Innovationspolitik sowie ein gemeinsames Agieren auf europäischer Ebene gefordert. Das wird bei uns in Deutschland noch zu wenig wahrgenommen.

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