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WirtschaftsWoche: Standort Deutschland: Wann wird’s mal wieder richtig Aufbruch?

Die Bundesregierung wagt Reformen, um den Standort zu ertüchtigen. Doch etwas fehlt noch: ein entschlossener Plan für neuen Hightech-Wohlstand jenseits der darbenden Industrie.

Fachkräftemangel, die Fülle der Berichtspflichten und mit Hightech verbundene wirtschaftliche Risiken hemmen Innovationen. Es gibt bereits gute Impulse: die Hightech-Agenda, die Deutschland zum führenden Standort für Schlüsseltechnologien machen soll, sowie die Vorhaben des Digitalministeriums, Staat und Verwaltung moderner und digitaler aufzustellen. Allerdings: die Bemühungen bringen wenig, wenn die Unternehmen nicht mitziehen. Zwei Drittel der Aufwendungen für Forschung & Entwicklung in Deutschland kommen von ihnen. Roadmaps & Förderprogramme sind gut, aber es kommt darauf an, dass die Wirtschaft sich beteiligt. Vom geplanten Reformpaket erhoffe ich mir ein Signal für die Wirtschaft, dass etwas vorangeht – damit die Unternehmen Vertrauen schöpfen, mehr in Innovationen zu investieren. Um die Transferschwäche aus der Wissenschaft in die Wirtschaft zu fördern, sollten Universitäten dem Technologietransfer einen höheren Stellenwert beimessen. Dazu hat Irene Bertschek (Vorsitzende EFI) mit Sophie Crocoll von der WirtschaftsWoche gesprochen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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